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Politische Willensbildung in Rom - Wie demokratisch war die römische Republik?.

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Pages: 68

Language: German

Book format: An electronic version of a printed book that can be read on a computer or handheld device designed specifically for this purpose.

Publisher: GRIN Verlag (26 Sept. 2007)

By: Martin Kutschke (Author)

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Politik - Pol. Systeme - Historisches, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Friedrich-Schiller-Universitä:t Jena (Institut fü:r Politikwissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar Demokratie, Republik, Imperium - Formen politischer Ordnung in der Antike , 14 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung: Demokratie oder Aristokratie? In der Debatte um den Charakter der Verfassung der rö:mischen Republik lassen sich zwei Positionen ausmachen, die sich gegenü:berstehen. Auf der einen Seite wird mit Verweis auf die Entscheidungen in den Volksversammlungen der demokratische Charakter hervorgehoben. Auf der anderen Seite wird die rö:mische Republik als eine Aristokratie dargestellt und auf die Abhä:ngigkeit der Volksversammlungen von der herrschenden Schicht hingewiesen. Wä:gt man zwischen diesen beiden Haltungen ab, so stellt sich die Frage, wie demokratisch die Republik in Rom tatsä:chlich war. In der vorliegenden Arbeit soll dieses Problem erö:rtert werden. In dieser Hinsicht wird vor allem der Zeitraum der klassischen Republik bis 133 v. Chr. betrachtet, wobei allerdings weniger auf die historische Entwicklung als vielmehr auf grundlegenden Strukturen der politischen Ordnung eingegangen wird. Zu diesem Zweck wird im ersten Teil die herrschende Schicht Roms dargestellt. Die Punkte, die behandelt werden, sind zu erst die Grundlagen der sozialen Ordnung in Rom, die Clientelbindungen. Als nä:chstes wird die Legitimitä:t der Herrschaft durch die Nobilitä:t behandelt sowie die Rekrutierung ihrer Mitglieder. Schließ:lich wird noch die Willensbildung innerhalb dieser gesellschaftlichen Gruppe nä:her betrachtet. Im zweiten Teil werden dann die Herrschaftsinstrumente, nä:mlich die Magistrate und der Senat, und ihre Beziehung zueinander diskutiert. In einem dritten Teil wird dann auf die Willensbildung innerhalb des Volkes eingegangen, beginnend mit der Rolle der Volksversammlungen und der sogenannten contiones. Weitere

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